Vom Führungsquartett in der Fußball-Kreisliga Coburg/Lichtenfels haben Spitzenreiter TSV Sonnefeld (beim 14. Bosporus Coburg), der Dritte TSV Staffelstein (beim 8. SG Mönchröden/Rödental) und der Vierte FC Adler Weidhausen (beim Schlusslicht TSG Niederfüllbach) lösbare Auswärtsaufgaben vor sich. Der Tabellenzweite VfB Einberg bekommt es dagegen in seinem Heimspiel gegen den ersten Verfolger TV Ebern zu tun.

Kreisliga Coburg/Lichtenfels

SG Mönchröd./Rödental –

TSV Bad Staffelstein

Bereits am Samstag (15 Uhr) gastieren die Staffelsteiner bei der SG Mönchröden/Rödental im Wildpark. Die SGler fielen nach gutem Saisonstart im September mit vier Niederlagen und einem Sieg auf Rang 8 zurück. Zuletzt setzte es eine 0:2-Niederlage beim FC Coburg II.

Für die Staffelsteiner heißt es, im Titelrennen dranzubleiben und sich keinen Patzer gegen die Teams aus der unteren Tabellenhälfte zu erlauben.

„Durch unseren Kunstrasenplatz sind wir etwas verwöhnt und tun uns zum Teil auf Rasenplätzen etwas schwer“, sagt TSV-Torjäger Simon Fischer, ohne dies als Ausrede gelten zu lassen.

Der Führende der Torschützenliste fühlt sich in Staffelstein auch unter dem neuen Trainer Norbert Kunisch pudelwohl. „Er ist ein sehr umgänglicher Mensch. Der Altersunterschied zu den Spielern tut uns gut“, sagt Fischer über den 66-jährigen Coach, der Fischers Bruder Johannes abgelöst hat, der wegen familiärer Gründe den Posten abgeben hatte.

Am Samstag im Wildpark gehen die Staffelsteiner gewarnt ins Spiel. Die SGler haben von ihren sechs Heimspielen nur gegen Einberg (1:3) verloren, drei gewonnen und zwei remis gespielt. us