Kürzlich zeigten sieben Jagdhunde ihre Leistungsfähigkeit für den praktischen Jagdbetrieb mit dem Bestehen der jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung, die der Bayerischer Jagdschutz- und Jägerverein e.V .(BJV) nach längerer Corona-Pause durchgeführt hatte. In einem Vorbereitungslehrgang bestehend aus zwei Teilen, dem Dressurlehrgang und Brauchbarkeitslehrgang, den BJV-Hundeobfrau Jasmin Bauer zusammen mit Revierinhaber Karl-Heinz Hafermann im Trainingsrevier Isling/Roth durchgeführt hatte, waren die Hunde gemeinsam mit ihren Hundeführern und -führerinnen seit Mai auf die anspruchsvolle Prüfung vorbereitet worden. Trainiert wurde unter anderem die simulierte Nachsuche von Wild, das Finden und Bringen von erlegtem Haar- und Federwild aus Wald , Feld und Wasser , die Schussfestigkeit und der allgemeine Gehorsam. Über 40 Übungsstunden absolvierten die Teilnehmenden in den wöchentlichen Treffen. Zwischen den Kurseinheiten standen für die zwei- und vierbeinigen Kursteilnehmer weitere zeitintensive Übungen in den heimischen Revieren an.

Mit der Ausbildung und Organisation von Prüfungen für Jagdhunde trägt der BJV Jagdschutz- und Jägerverein Lichtenfels e.V. zur Erhaltung der nachhaltigen Jagd, zur Hege des Wildes und tierschutzgerechten Erzeugung von Wildbret als hochwertigem Lebensmittel bei. Mehr Informationen auf www.bjv-lichtenfels.de red