Das sportliche Geschehen beginnt sich beim Turnverein Strössendorf wieder zu entfalten. Dafür wurden bei der Generalversammlung wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Mit dem Regiomed-Main-Triathlon am 5. Juni kann der Verein als Veranstalter ein besonderes Spektakel bieten.

Vorsitzende Saskia Rüh ging in ihren Ausführungen auf die zwei zurückliegenden Vereinsjahre ein. Die Vereinsarbeit und das sportliche Geschehen beim TV Strössendorf seien zwar in geordneten Bahnen verlaufen, vielfach mussten aber die Kontakte per E-Mail oder mittels Videokonferenzen erfolgen. „Dennoch konnte auch diese Zeit gut überstanden werden.“ Es sei jetzt der Wunsch aller, dass das Vereinsgeschehen wieder in Schwung komme.

Natürlich hatten die Einschränkungen auch ihre Auswirkungen auf den gesamten Sportbetrieb und es gab kaum Wettkämpfe, die vor allen Dingen für die Nachwuchsleichtathleten wichtig gewesen wären, wie die jeweiligen Abteilungsleiter berichteten. Nachdem das Training im Freien jetzt wieder einfacher werden dürfte, kann der Verein wieder anbieten, das Sportabzeichen abzulegen.

Dennoch nutzten die Mitglieder das sportliche Vereinsangebot in den beiden vergangenen Jahren, das selbst Body-Styling und Möglichkeiten für etwas ältere sporttreibende Damen und Herren bot.

Turnusmäßig standen auch wieder Neuwahlen auf der Tagesordnung, die zu folgendem Ergebnis führten: Vorsitzende Saskia Rühr, 2. Vorsitzende Miriam Weiß, Hauptkassier Christoph Müller mit Stellvertreterin Ramona Rühr, Kassenprüfer Manfred Schmidt und Joachim Mittelstädt, Vereinsausschussmitglieder: Christa Bock, Maja Nüßlein, Joachim Mittelstädt, Brigitte Mittelstädt, Manfred Schmidt , Marina Schmidt und Kerstin Mittelstädt.

Nachdem alle Hürden, insbesondere auch hinsichtlich der Auflagen und Genehmigungen genommen wurden, konnte der Organisationsleiter des Regiomed-Main-Triathlons, Helmut Dorsch, einen aktuellen Bericht geben. Obwohl man eine Zwangspause einlegen musste, sei es erfreulich, dass bei dieser Veranstaltung am Pfingstsonntag, 5. Juni, ihm und seinem Team von den Sponsoren Unterstützung zugesagt wurde; dies sei einmalig. Bleibe nur zu hoffen, betonte Organisationsleiter Helmut Dorsch, dass sich gutes Wetter einstellen werde und dann nicht nur den vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein richtiges Sportspektakel am Obermain geboten werden könne, sondern auch den hoffentlich vielen Zuschauern. red