Mikroplastik-Treibnetz statt Enterhaken, Stöcke statt Säbel, Schnur statt Tau, Eimer statt Schatztruhen, Fernglas statt Fernrohr , Tablet mit Strömungsmessgerät statt Schatzkarte, und Bollerwagen statt Kanone – so ausgestattet zogen die „Plastic Pirates“ der Umwelt-AG des Meranier-Gymnasiums zusammen mit ihrer Kapitänin Sabine Christof und Steuermann Christian Häfner zum Main in den Kampf gegen Gewässerverschmutzung und Mikroplastik . Die Schülerinnen und Schüler erhoben stichprobenartige, wissenschaftliche Daten zur Müllverunreinigung des Mains und seines Ufers.

„Plastic Pirates – Go Europe!“ ist eine länderübergreifende Aktion der Bildungs-, Wissenschafts- und Forschungsministerien Deutschlands, Portugals und Sloweniens und findet im Rahmen ihrer Trio-Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union statt. red