„So eine Versammlung zu diesem Zeitpunkt habe ich noch nie gehalten. Sonst war die Hauptversammlung immer im Februar“, stellte der Vorsitzende der Feuerwehr, Udo Schneider, fest. Insgesamt bewertete er das zurückliegende Jahr als gut.

„Schauen wir, was 2022 uns bringen wird“, blickte er voraus. Kommandant Gerd Riedel stellte fest, dass trotz Corona fünf Übungen durchgeführt worden seien. Neben insgesamt fünf sonstigen Tätigkeiten vermerkte der Kommandant acht Einsätze übers Jahr verteilt. Da der für das Winterhalbjahr geplante Erste-Hilfe-Kurs nicht stattfinden konnte, werde Riedel sich bemühen, im Winterhalbjahr einen Kurs über das BRK zu organisieren, an dem auch Nichtfeuerwehrler teilnehmen können.

Bürgermeister Jürgen Gäbelein ließ wissen, dass für ihn das Feuerwehrwesen Erfüllung der Pflichten und auch persönlichen Einsatz bedeute. Er lobte die Arbeit der beiden Kommandanten, auch bezüglich der Bemühungen um die alte Linde.

Im Anschluss stand mit drei Ehrungen ein bedeutsamer Punkt an. Geehrt wurden mit Urkunde für 30 Jahre aktive Dienstzeit Stefan Burghardt und für jeweils 40 Jahre Martin Biesen und Udo Schneider.

Zum Punkt Satzungsänderung erinnerte der Vorsitzende die Versammlung, dass die bestehende Satzung aus dem Jahr 1984 stamme. Er regte an, eine Satzungsänderung zum „e.V.“ in die Wege zu leiten. Dafür gaben die Mitglieder ihr Einverständnis. Weiter teilte Schneider mit, dass die Schriftführerin aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehen werde. che