Am Gymnasium Burgkunstadt ist es bereits seit einigen Jahren ein großes Anliegen, die Schülerinnen und Schüler darin zu unterstützen, Gefahren der digitalen Welt zu erkennen, zu vermeiden und einen maßvollen Umgang mit dem Internet zu entwickeln.

Die Jugendlichen sollen lernen, ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren und sich sicher durch die digitale Welt bewegen. Deshalb wurde kürzlich an zwei Projekttagen für die 6. Klassen das sogenannte Netzgänger-Projekt durchgeführt.

Erfreulicherweise konnte für die Sechstklässler nach einem Schuljahr mit coronabedingtem Ausfall das Peer-Präventionsprojekt „Netzgänger“ wieder in Präsenz stattfinden. An zwei kompletten Schultagen nahmen die Schülerinnen und Schüler an vier Workshops teil, die von den Peers des Medienkunde-Kurses der Oberstufe abgehalten wurden. In mehreren Wochen der Vorbereitung hatten die Oberstufenschülerinnen und -schüler die Inhalte methodisch aufbereitet, Materialien ausgewählt, Präsentationen erstellt und sich rhetorisch vorbereitet.

Ziel war es, die jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler für den Umgang mit dem Internet und die medialen Gefahren zu sensibilisieren und Medienkompetenz zu fördern.

Positive Reaktionen

„Besser als jeder Schultag“ ist nur eine der vielen positiven Rückmeldungen, die das Netzgänger-Team von den 6. Klassen bekommen hat. „Durch diese Workshops konnten wir den Unterstufenschülerinnen und -schülern viel beibringen und sie etwas zum Nachdenken anregen“, erklärte eine begeisterte Oberstufenschülerin. Christian Voll