Bereits seit Weihnachten waren die ehrenamtlichen Sanitäter der DLRG-Burgkunstadt bei Corona-Schnelltests im Einsatz. Zeitweise wurden an sieben Terminen in der Woche Testungen im Altenheim Burgkunstadt und an der Bürgerteststelle durchgeführt. Damit verbunden war auch der entsprechende organisatorische Aufwand, denn nicht nur um die Personaleinteilung, sondern auch um die Beschaffung von Schutzkleidung und Schnelltests mussten sich die Wasserretter in Eigenregie kümmern. Insgesamt wurden von den 39 Helfern fast 4000 Tests durchgeführt. Nun schließt die Teststrecke „Am Anger“ ihre Pforten.

„Bereits seit Juni stehen parallel zur Teststation auch im Freibad DLRG-Freiwillige zum Wachdienst am Beckenrand und haben einen Kinderschwimmkurs laufen“, erzählt der technische Leiter der Rettungsgesellschaft, Thomas Schneider . An manchen Tagen würden drei Vereinstermine zusammenfallen. „Da jetzt die Urlaubszeit beginnt, in der die Helfer selbst mal ein paar Tage Urlaub genießen wollen, werden wir uns auf unser Kernthema im Bereich der Wasserrettung konzentrieren“, so Schneider. Wann und wie es im Herbst mit der Teststelle weitergehe, sei noch nicht klar. rdi