"Das Zeichen des Jona": So lautet das Thema der Fastenpredigten in der Basilika Vierzehnheiligen . Beginn ist jeweils sonntags um 14 Uhr mit einer fastenzeitlichen Vesper, in die die jeweilige Predigt eingefügt ist.

Prediger ist Pater Maximilian Wagner (OFM). Die Termine sind: 21. Februar mit dem Thema "Große Geschichte - großer Auftrag - Jona und sein Ninive - Es ist zum Davonlaufen ..."; 28. Februar mit dem Thema "Große Angst - großer Fisch - Licht am Ende des Tunnels - Das mich Verschlingende kann mich retten ...";

7. März mit dem Thema "Große Stadt - große Reue, der Countdown läuft ... - Wie viel Zeit bleibt mir noch?" und 14. März mit dem Thema "Große Gnade - großer Gott, die letzte Frage bleibt unbeantwortet - Die Antwort wird von dir erwartet". Das "Zeichen des Jona" eröffnet eine österliche Perspektive: "Wie Jona drei Tage und drei Nächte im Bauch des Fisches war, so wird auch der Menschensohn drei Tage und drei Nächte im Schoß der Erde sein."

Im Buch Jona, dem kürzesten Buch der Bibel aus dem vierten Jahrhundert vor Christus , wird dem Leser mit Geist und Witz der Prophet Jona vorgestellt. Wie eine Brieftaube (so sein Name) ist er unterwegs mit einer göttlichen Botschaft. Wer das Buch Jona genauer liest, wird sehr schnell merken, dass darin keine geschichtliche Gestalt vorgestellt wird, sondern dass der Autor dem Leser einen Spiegel vorhält.

Am fünften Fastensonntag, 21. März, findet um 14 Uhr eine Passionsandacht mit fränkischen Texten und Liedern statt. red