Jeder verantwortliche Gemeinderat hätte sich über den Zustand informieren müssen und dabei auch den Investitionsstau erkannt. Mehrmals, konkret noch in der Aprilsitzung des vergangenen Jahres, habe Michael Wunder neben den notwendigen Sofortmaßnahmen auch auf die weiter gehenden Maßnahmen hingewiesen. Gemeinderat Manfred Köstner meinte, dass man wegen der im vergangenen Jahr sanierten Straße eine Kostenaufstellung fordern sollte.
Gemeinderat Rudolf Ruf erklärte, dass die Freien Wähler ihre absolute Mehrheit ausspielten und damit auch die alleinige Verantwortung übernähmen.
Stellvertretender CSU-Kreisvorsitzender Gerhard Wunder rief dazu auf, über Parteigrenzen hinweg die Kräfte zu bündeln. Kooperation sei in Zukunft wichtiger denn je. Beim ISEK-Projekt habe Nordhalben enorm von der Zusammenarbeit profitiert.