Aktuell werden Lehrerinnen und Lehrer an Schulen in staatlicher und kommunaler Trägerschaft sowie Förderschulen mit FFP2-Masken ausgestattet. Es findet zwar derzeit kein Präsenzunterricht statt, doch das in der Notbetreuung eingesetzte Personal soll effektiv geschützt werden, teilt die Pressestelle der Stadt Bamberg mit.

Es sind 8400 Gesichtsmasken, die dieser Tage eingetütet werden. Mitarbeiter des Referats für Bildung, Schulen und Sport und weitere Angestellte aus anderen Abteilungen der Stadtverwaltung helfen zusammen. Sie alle kommissionieren FFP2-Masken, damit die Lehrkräfte für die Notfallbetreuung an den Schulen und für den voraussichtlich ab Mitte Februar wieder startenden Präsenzbetrieb ausgestattet sind.

"Zunächst war es wichtig, geeignete Räumlichkeiten für die Anlieferung und das Umpacken der partikelfilternden Masken zu identifizieren. Nach der Klärung der personellen Fragen galt es, die zeitlich gestaffelte Abholung an einem zentralen Standort in Bamberg zu organisieren", erklärte Bambergs Bildungsreferent Matthias Pfeufer. Die FFP2-Masken wurden auf Grundlage eines Beschlusses des Ministerrats vom 22. Dezember 2020 - einer Forderung vonseiten der Lehrkräfte entsprechend - vom Freistaat Bayern durch das THW direkt nach Bamberg geliefert. Mit der Kommissionierung und Verteilung unterstützt die Stadt Bamberg die staatlichen Schulämter in Stadt und Landkreis. red