Die stellvertretende BRK-Kreisvorsitzende Heidi Beyerle fand Worte des Lobes für die "Helden unserer Zeit", die wie Martin Büttner, Inge Gross, Christine Lang, Peter Föhrweiser, Albrecht Renk und Karlheinz Jäkel (insgesamt 125 Mal) ihren wertvollen Lebenssaft Erkrankten oder Unfallopfern zur Verfügung gestellt hatten.
Die Spender dürften sich sicher sein, mit ihrer Spende Menschen in Not zu helfen.
Nach wie vor sei der Saft des Lebens durch nichts zu ersetzen. "Es ist schon ein besonderer Saft - ein kleines Wunder, das wir alle in uns kreisen haben", betonte sie. Trotz intensiver Forschung könnten keine funktionsfähigen Blutzellen künstlich entwickelt werden. Vorwiegend werde Blut zur Behandlung von Krebspatienten beziehungsweise bei Operationen benötigt.
Die Blutspender könne man daher vollkommen zu Recht als "Helden" bezeichnen. An alle Geehrten appellierte sie, insbesondere junge Leute auf die Wichtigkeit des Blutspendens hinzuweisen. Ihr Dank galt den unverzichtbaren Helfern bei den Terminen.
Eine Reihe von ihnen konnte sie zur Blutspender-Ehrung begrüßen. Anwesend waren politische Vertreter aus den Heimatgemeinden der Geehrten, um damit ihre Wertschätzung auszudrücken. Stellvertretend für diese sprach Gemeinderat Manfred Fehn aus Windheim den Geehrten seinen größten Respekt aus. Er übermittelte die Grüße von Steinbachs Bürgermeister Klaus Löffler.
In dessen Namen dankte er dem BRK-Kreisverband Kronach für die vorbildliche Zusammenarbeit - insbesondere beim Betreuungsnetz "Lebensqualität für Generationen" sowie dem BRK-Mehrgenerationenhaus in Buchbach. hs