Für Patienten, die mit einem Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion in das Klinikum Forchheim stationär aufgenommen werden, ist die Situation auf der Intensiv- sowie auf den Isolierstationen belastend und geprägt von Ungewissheit. Auch der persönliche Kontakt zu Ärzten und Pflegekräften gestaltet sich schwieriger, weil das medizinische Personal komplett vermummt ist. Die Gesichter sind nicht zu erkennen. Zwei Krankenschwestern und eine Ärztin der Intensivstation haben sich spontan entschlossen, ein Porträtfoto von sich über dem Schutzanzug zu tragen. Mit dieser Aktion wollen sie allen Patienten Mut machen. Das Klinikum hat zwei Isolierstationen mit je 40 Betten eingerichtet. Foto: Klinikum Forchheim