Jubelkommunion ist in der Pfarrei St. Elisabeth gefeiert worden. Eingeladen waren alle, die vor 25, 40, 50, 60, 65 oder mehr Jahren zum ersten Mal die heilige Kommunion empfingen. Pfarrvikar Norbert Lang gab seiner Freude Ausdruck, dass sich die Jubilare auch nach vielen Jahren ihrer Pfarrei verbunden fühlten.

In seiner Predigt nahm er Bezug auf Lesung und Evangelium, in denen die Kraft des Gebetes und der ausdauernden Bitte beschrieben wurde. Er erinnerte daran, dass die Kommunionjubilare sowie alle Christen durch die Taufe in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen wurden. Der Glaube sei durch die Eltern und die Familie vorgelebt und geprägt worden.

Auch heute sei es wichtig, das Gespräch mit Gott nicht nur im stillen Kämmerlein zu suchen, sondern im Gottesdienst zusammen mit der Kirchengemeinde zu beten und seinen Glauben nach außen zu tragen.

Der feierliche Gottesdienst wurde durch Lektorin Cornelia Vormbrock, die stellvertretend für alle Jubilare Lesung und Fürbitten vortrug, und den Organisten Stefan Mück begleitet.

Zum Abschluss der Messe wurden die Erinnerungskerzen gesegnet, die Pfarrgemeinderatsvorsitzender Manfred Pauli den Geehrten überreichte. Er wünschte den Jubilaren, dass durch die Flamme der Kerzen auch das „Licht des Glaubens“ erhalten bliebe. red