Das Nordhalben-Village ist als 100. Mitglied dem Netzwerk CoWorkLand beigetreten. Wie die Geschäftsführerin Halgard Stolte ausführte, passte die Mitgliedschaft genau auf die vorwiegend im Norden Deutschlands ansässige Genossenschaft .

Leben und arbeiten in perfekter Natur kennt keine Grenzen und ist deshalb auch im Frankenwald bestens möglich. Das Profil von Nordhalben-Village auf der Seite von CoWorking Land verspricht Arbeiten, so wie es für dich am besten ist. Das kann sowohl der Schreibtisch, die super eingerichtete Lounge als auch die stilvolle Cafeteria sein. Weiterhin stehen ruhige Räume, der Garten und die Terrasse zur Verfügung.

Auch mit dem Internet ist man mit Wi-Fi und Highspeed-Glasfaser-Ethernet bestens verbunden. Nutzer können das Nordhalben-Village natürlich auch über CoWorkLand online buchen.

Seitens der Genossenschaft zeigte man sich insbesondere erfreut, dass gerade das 100. Mitglied aus dem Frankenwald kommt. Wie von dort zu erfahren war, wachse die Genossenschaft seit ihrer Gründung vor gut zwei Jahren kontinuierlich an. Seitens CoWorkLand unterstütze man Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen bei der Gründung und dem Betrieb von Coworking-Spaces im ländlichen Raum. Wegweiser bei diesen Aufgaben sind die Werte Offenheit, Kollaboration, Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Zugänglichkeit. Inzwischen verbindet immer mehr Menschen das gemeinsame Ziel, eine enkeltaugliche Welt zu erschaffen. Dafür sind sie bereit, die alteingesessenen Schranken zwischen unterschiedlichen Unternehmen und Branchen fallen zu lassen, was die Zusammenarbeit in Coworking-Spaces begünstigt.

Oberstes Ziel der Genossenschaft – wie auch von Nordhalben Village – ist es, das ortsunabhängige Arbeiten in den verschiedenen ländlichen Regionen Deutschlands zu ermöglichen.

CoWorkLand vernetzt ihre Mitglieder untereinander, so dass ein breiter und stetiger Erfahrungsaustausch entsteht, von dem alle profitieren. Es steht eine nachhaltige und gemeinwohlorientierte Unternehmensführung im Vordergrund.

Es gibt deutschlandweit schon eine ganze Reihe ländlicher Coworking-Spaces – aber nach Expertenmeinung immer noch nicht genug. Deswegen braucht man Menschen und Unternehmen mit Gründungsgeist, die das vorhandene Netzwerk aus dezentralen Arbeitsplätzen immer weiter vergrößern. miw