Trotz der widrigen Umstände durch die Pandemie konnten im vergangenen Schuljahr in Teuschnitz zum ersten Mal neun Juniorhelfer ausgebildet werden. Förderlehrer Andreas Rentsch überreichte nach dem erfolgreich durchlaufenen Kurs die Urkunden an die „Jungsanitätern“. Durch ihr erworbenes Wissen und ihr Auftreten im Schulgebäude sollen Unfälle nach Möglichkeit erst gar nicht passieren. Sollte es dennoch zu Verletzungen kommen, wissen die ausgebildeten Schüler nun, wie sie mit Schock, Knochenbrüchen und Schnittverletzungen umzugehen haben. Während des Unterrichts lernten sie auch, wie man offene Wunden behandelt und wie man bewusstlose Personen in die stabile Seitenlage bringt. Außerdem können die jungen Helfer bei Brandverletzungen Erste Hilfe leisten und sie sind in der Lage einen perfekten Notruf abzusetzen. Natürlich können sie auch einen Pflasterverband, einen Finger- und eine Augenverband anlegen. Während des Schuljahres werden die Fertigkeiten weiter vertieft, so dass die Schulfamilie beruhigter und behüteter ihren Unterrichtsalltag verbringen kann. Die nächste Ausbildungsgruppe steht unter Anleitung von Andreas Rentsch bereits in den Startlöchern. kl