28 Jugendliche, davon acht Mädchen , aus insgesamt sieben Feuerwehren haben die Jugendleistungsprüfung mit Erfolg abgeschlossen. Fehlerfrei absolvierte Fin Stöcker von der Feuerwehr Wallenfels die Prüfung in Theorie und Praxis.

Zahlreiche Übungen waren erforderlich, bis die Jugendlichen für die Abnahme bereit waren und die einzelnen Aufgaben sicher und gekonnt beherrschten. Kreisjugendwartin Carolin Wicklein, die Kreisbrandinspektoren Frank Fischer und Matthias Schuhbäck sowie zahlreiche Mitglieder der Kreisbrandinspektion, die als Schiedsrichter fungierten, beobachteten und bewerteten die Floriansjünger genau bei ihren Übungen.

Bei den Einzelübungen war jeder auf sich selbst gestellt und es war gut zu erkennen, wer besonders fleißig übte und sich vorbereitete. So mussten die Prüflinge einen Mastwurf an einem Saugkorb anlegen, eine Feuerwehrleine an einem angekuppelten C-Strahlrohr anbringen oder den Brustbund an einem Mitprüfling richtig anlegen. Neben dem Können war auch etwas Glück beim Ausrollen eines doppeltgerollten C-Schlauchs oder beim Zielwurf mit der Feuerwehrleine gefordert. Dabei galt es, einen Feuerwehrleinenbeutel durch zwei Stangen zu werfen, die in sieben Meter Entfernung aufgestellt waren. Die Stäbe selber stehen in einem Abstand von einem Meter. 20 Sekunden waren für alle genügend Zeit, die Übung zu absolvieren, doch nicht jeder schaffte dies auch fehlerfrei.

Bei den Truppübungen galt es, gemeinsam zu arbeiten und unter anderem ein CM-Strahlrohr an einem Schlauch anzukuppeln, Gerätschaften richtig zu sortieren oder zwei Saugschläuche zügig zu kuppeln.

Kreisbrandinspektor Frank Fischer konnte gemeinsam mit Kreisjugendwartin Carolin Wicklein die ersehnten Abzeichen übergeben. Frank Fischer lobte die Jugendlichen für ihre ausgezeichneten Leistungen und die Bereitschaft, im Ehrenamt für andere da zu sein. red