Die oberfränkischen Grünen haben das Familienunternehmen Heinz-Glas besucht. Neben der Glasproduktion interessierte die Gäste auch die Beweidung durch schottische Hochlandrinder.

Deutlich wurde, dass das Unternehmen schon weiter ist als die Bundesregierung . Es will nicht nur komplett auf erneuerbare Energien umstellen, sondern zudem grünen Strom produzieren. Dies ist aber aufgrund der 10H-Regel für Windräder nicht möglich. „Die Energiewende kann gelingen“ so Bezirkssprecherin Susanne Bauer. Bundestagskandidat Johannes Wagner freute sich besonders, „dass verantwortungsvolle Familienunternehmen wie Heinz-Glas zeigen, wie eine nachhaltige Transformation in der Industrie aussehen kann“.

Ziel der Grünen im Landtag ist laut Fraktionschef Ludwig Hartmann , „eine sichere und saubere Energieversorgung Bayerns zu gewährleisten“. red