Nach dem ersten Vortrag von Kristina Fritz und Mark Löffler steht am Montag, 24. November, der zweite Vortrag der Reihe „Mit dem Struwwel um die Welt“ auf dem Programm. Wie aus einer Pressemitteilung der Veranstalter hervorgeht, berichtet der Bad Staffelsteiner Raimund Göhlich in Bildern und Geschichten von seiner Reise nach Myanmar.

Goldene Pagodenspitzen, beeindruckende archäologische Stätten, herrliche Berge und eine faszinierende traditionelle Kultur: kein Wunder, dass Myanmar nach der Lockerung des Tourismusboykotts im Jahr 2010 steigende Besucherzahlen verzeichnet. Nach Jahrzehnten des Bürgerkrieges blickt das ehemalige Burma wieder hoffnungsvoller in die Zukunft

Zahlreiche Kulturschätze

Der Wandel traf ein Land, dessen Schönheit und magische Ausstrahlung begeistern, von historischen Königsstadt Bagan mit ihren mehr als zweitausend Tempeln bis zur Lebensader des Landes, dem Fluss Irrawaddy (Eawodi). Auch die Stadt Mandalay mit ihren zahllosen Pagoden, der berühmte Inle-See mit seinen Einbeinruderern sowie die ehemalige Hauptstadt Yangon faszinieren.

Die Veranstaltung will einen kleinen Einblick in das fernöstliche Land der 1000 Pagoden geben. Der Vortrag beginnt um 19 Uhr, der Eintritt kostet fünf Euro. Eine Reservierung ist nicht nötig. Auch wenn der „Struwwelpeter“ ein Jugendzentrum ist, sind Menschen aller Altersgruppen willkommen. Der Grund: Am Montag hat der Jugendtreff Ruhetag und öffnet nur für ausgewählte Kulturveranstaltungen, wie etwa die über Myanmar. red