Die Feier der Erstkommunion und die Jubelkommunion für die Jubilare, die vor 25, 40, 60, 65 und 70 Jahren zum ersten Mal die Kommunion empfangen haben, ist für die katholische Pfarrgemeinde in Steinbach immer ein großer Festtag .

Vorbereitet wurden die zwei Kommunionkinder per Internet durch den Pfarrer Thomas Hauth und den Pastoralreferenten Josef Grünbeck. Der Festakt wurde eingeleitet mit dem Einzug der zwei Kommunionkinder Lina Jungkunz und Jonathan Vetter, des Pfarrers Thomas Hauth und der Jubilare mit ihren Taufkerzen in die Sankt-Heinrich-Kirche. Die Kommunionkinder durften den Gottesdienst mitgestalten.

Nicht nur das Erneuern des Taufgelübdes macht diesen Tag unvergesslich, auch Freundschaften wurden aufgefrischt. Im feierlichen Gottesdienst erinnerten sich die Jubilare an den Tag, als sie zum ersten Mal an den Tisch des Herrn gegangen waren. Pfarrer Thomas Hauth freute sich, dass alle Jubilare mit ihrer Teilnahme am Gottesdienst ihren Glauben an Gott bekräftigten.

In seiner Predigt gab er den zwei Kommunionkindern mit, gerade am Anfang ihres Lebens Gottes Hand zu nehmen, die er ihnen reiche, denn an der Hand Jesu brauche man keine Angst zu haben. Er lasse niemanden allein und begleite einen in guten und schlechten Zeiten.

Den Jubilaren sagte er, dass auch sie Gott treu bleiben sollten und an der Hand Gottes weiter in die Zukunft gehen könnten. Die beiden Kommunionkinder empfingen am Altar zum ersten Mal die heilige Kommunion . Hauth schenkte ihnen ein kleines geweihtes Kreuz, damit sie den denkwürdigen Tag immer in Erinnerung behalten.

Der Pfarrer dankte Marcel Ruß an der Orgel, der Sängerin Silvia Wachter und dem Musikverein Steinbach am Wald . ph