Der gemeinnützige Verein „Gemeinsam gegen Krebs“ spendet 2000 Euro an die Flutopfer in Deutschland. Vorstand und Mitglieder waren sich einig, einen Obolus zu leisten.

Vorsitzende Martina Stauch hob dabei das große Engagement der Hilfsorganisationen hervor, die größtenteils mit ehrenamtlichen Helfern beispielhaft agierten. In ihrem Bericht erinnerte die Vorsitzende an die bedauerlichen Ausfälle von Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie. Die Zeit des Lockdowns sei extrem schwergefallen, denn es fehlten die so wichtigen sozialen Kontakte. Umso erstaunlicher, dass man dann doch noch einen „virtuellen Run of Hope“ (Lauf der Hoffnung) organisieren konnte, dank des Engagements einiger Spezialisten und Idealisten. Schließlich seien 506 Teilnehmer angetreten. Auch in diesem Jahr sei man nervlich schwer angespannt, weil man wochenlang diskutiert habe, ob es einen Präsenzlauf gebe oder man wieder auf virtuell ausweichen müsse. Schweren Herzens habe man sich wieder für einen virtuellen Lauf entschieden. Neben Geldspenden habe man auch wieder schöne Sachpreise für die Tombola für den Run of Hope erhalten. Jeder Teilnehmer nehme mit seiner Startnummer auch an einer Verlosung von attraktiven Preisen teil. Anmeldungen seien bis zum 1. September möglich. Es könne von 5. bis 19. September individuell gelaufen werden. Alle weiteren Informationen unter www.ggkev.de.

Großes Lob erhielten die beiden Sportgruppen, die Walkergruppe unter Birgit Götz und die Sportgruppe unter Leitung von Birgit Schmitt . Birgit Schmitt hat mit ihren Ideen von Videoclips viel Bewegung und Ermutigung nach Hause gebracht, was besonders wichtig während des Lockdowns war und sehr gut angekommen ist. Diese beiden Gruppen laufen am Samstag, 11. September, ab 11 Uhr gemeinsam, unter dem Motto „Für unsere gemeinsame Zukunft!“ eh