Das integrale Hochwasserschutzkonzept für Neuenmarkt und Hegnabrun, das eigentlich bis zum Jahresende der Gemeinde Neuenmarkt vorliegen sollte, liegt wohl erst im April vor. Wie Bürgermeister Siegfried Decker in der jüngsten Sitzung des Gemeinderates deutlich machten, konnte das beauftragte Kulmbacher Planungsbüro IBP das Konzept nicht rechtzeitig fertigstellen, weil sich die üblichen Rechenprogramme für Hochwasserschutzkonzepte auf die kleinen und komplexen Einzugsgebiete des "Hutweidbaches" und des "Gasgrabens nicht anwenden ließen. Die standardisierten Programmen lieferten demnach keine plausiblen Ergebnisse, zudem seien neue Messungen nötig. Dafür und für alternative Berechnungen brauche das Planungsbüro bis März, die Ergebnisse könnten dann im April präsentiert werden. red