Zur Neuwahl des Leitungskreises der Flüchtlingsbetreuung Herzogenaurach trafen sich am Donnerstagabend die Flüchtlingsbetreuer im Geschwister-Beck-Saal der evangelischen Kirche in Herzogenaurach.

Der Leitungskreis besteht weiterhin aus drei Mitgliedern und einem Kassier. Ausgeschieden ist Uschi Schmidt, sie wird weiterhin in der Flüchtlingsarbeit, aber nicht mehr im Leitungskreis tätig sein. Konrad Eitel wurde als ihr Nac

hfolger gewählt. Karin Peuker-Göbel und Jalal Bilal (in Abwesenheit) haben sich bereiterklärt, weiterhin aktiv im Leitungskreis tätig zu sein. Die Kasse wird auch in Zukunft von Rudi Weber geführt.

Mehr politische Arbeit leisten

Die Anforderungen an die Flüchtlingsbetreuung haben sich im Laufe der Zeit geändert, deshalb stellte der neue Leitungskreis die Frage: "Was sollen wir tun und wollen wir tun?" "Wir haben drei Kategorien von Flüchtlingen," erklärte Eitel, "einmal der anerkannte Flüchtling, der ohne Bleibeperspektive und die, die noch auf der Flucht sind." Und so ist es dem neuem Leitungskreis wichtig, mehr politische Arbeit zu leisten, mehr Austausch zwischen den Betreuern zu gewährleisten, regelmäßige und/oder thematische Treffen abzuhalten. Auch die Wohnsituation der Flüchtlinge will man im Auge behalten.

Neu ist der Integrationslotse des Landkreises Erlangen-Höchstadt (siehe auch Seite 14), der die Ehrenamtlichen unterstützen soll, die Stelle ist ab 1. Juli besetzt. Am 22. Juli wird das erste Treffen des neuen Leitungskreises sein. Weitere Informationen gibt es unter www.fb-herzogenaurach.de.