Bedingt durch den heißen Sommer des letzten Jahres erfolgten nahezu keine Neupflanzungen, die auch künftig dem Waldumbau dienen sollen, denn im letzten Jahr fehlten pro Quadratmeter 100 Liter Regen. Die Folgen sind teils schon jetzt bei den Kiefern sichtbar und werden bei der Fichte noch folgen. Deshalb wurde den Waldbesitzern ans Herz gelegt, den Wald zu beobachten und geschädigte Bäume zu entfernen.


Gastvortrag zu Wildschäden

Schon in den letzten Jahren wurden bei Pflanzungen und bei der Verjüngung dem Klimawandel Rechnung getragen, allerdings auch zum Gefallen des Wildes. Die Wildschadenproblematik machte Armin Heidingsfelder, Geschäftsführer der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Mittelfrankens, auch zum Thema seines Gastvortrages.