Der Neubürgerstammtisch ist im Saal des Rhön Adler in Hausen eingekehrt. Trotz herbstlicher Temperaturen kamen dennoch über 30 Teilnehmer, um Thomas Ahnert zu treffen. Dieser hatte die Kissinger Neubürger mit Einblicken in die Hintergründe und Geschichte des Klavier-Olymp gelockt.
Der 2003 gegründete Wettbewerb verschafft jungen, vielversprechenden Pianisten die Möglichkeit ins Licht der Öffentlichkeit zu treten und ihr virtuoses Talent vor einem Publikum zu präsentieren.


Wie alles begann

Als Olympiade angefangen, hat sich die Veranstaltung zu einem echten Hochkaräter im Kissinger Kultur-Programm etabliert, das bereits mit vielen namhaften Künstlern aufwarten kann, deren Karrieren in diesem Rahmen ihren Anfang genommen haben, darunter unter anderem Martin Helmchen, Nikolai Tokarev, Igor Levit und Herbert Schuch. Zahlreiche Anekdoten um die Preisvergabe oder die schwierige Tätigkeit eines Jurors rundeten den Abend gelungen ab. Zahlreiche Gäste zeigten sich begeistert von dem Eindruck, den sie erhielten und versprachen, die anstehenden Konzerte nicht zu verpassen. Diese finden von Donnerstag, 5. Oktober, bis zum Abschlusskonzert am Sonntag, 8. Oktober, im Rossini- Saal statt. Alle Teilnehmer dürfen sich über eine Einladung zum nächsten Kissinger Sommer freuen, der Sieger sogar über ein eigenes Solokonzert im Regentenbau. Der Neubürgerstammtisch findet jeden 3. Donnerstag im Monat um 19 Uhr statt. Interessenten haben die Möglichkeit, sich der Runde am 19. Oktober anzuschließen und so ein Stück Bad Kissingen kennenzulernen. red