70 junge Menschen aus Nordbayern, vereint als Adonia-Projektchor und Band, sind am Donnerstag, 18. April, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle am Tuchanger in Zeil zu erleben. Veranstalter sind der Verein "Frei.Raum." in Haßfurt, die evangelisch-christliche Gemeinde Haßfurt, die evangelisch-freikirchliche Gemeinde Haßfurt und die Jugendorganisaton Adonia (Verein). Sie präsentieren das Musical "Issak - so sehr geliebt".

Adonia bringt, wie die Veranstalter mitteilen, ein biblisches Familiendrama voller Liebe und Vertrauen auf Deutschlands Bühnen. Begeisternde Musicalsongs aus eigener Feder verleihen der jahrtausendealten Geschichte ein neues Gesicht. Ermutigend und herausfordernd, finden die Veranstalter. Mit ihrer Kreatvität und Energie soll es den jungen Mitwirkenden gelingen, das Publikum zu begeistern. In kürzester Zeit haben sie die 13 Songs, Theater und Choreographien im Musicalcamp einstudiert und sind nun auf einer viertägigen Konzertournee.

Zum Inhalt: Drei Tage soll die Reise dauern. Für den kleinen Isaak ist es ein Abenteuer. Für seinen Vater Abraham ist es die schwerste Prüfung seines Lebens. Denn nur er weiß, dass seinem Sohn in Morija der Tod droht ... Unterwegs lernt Isaak die Geschichte seiner Familie kennen. Er erfährt, warum er ein

absolutes Wunschkind ist, und staunt über den unsichtbaren, rätselhaften Gott Abrahams.

Theater und Tanz, eine coole Projektband und ein großer Chor - das ist Adonia. Die 70 Mitwirkenden haben sich für ein sogenanntes Musicalcamp angemeldet und vor zwei Monaten CD und Noten des Musicals erhalten, um die Lieder bereits zu Hause zu üben.

Zwei Teenager aus dem Kreis Haßberge, Daniel (16 Jahre) aus Steinbach und David (elf Jahre) aus Wonfurt, haben die beiden Hauptrollen bekommen. Dafür haben sie sich mit einem Video beworben und wurden von den Verantwortlichen ausgewählt.

Seit 2001 steht Adonia für Musicalerlebnisse: Inzwischen sind 60 regionale Adonia-Projektchöre mit 4000 Kindern und Jugendlichen unter Leitung von 1000 ehrenamtlichen Mitarbeitern, Betreuern und Musikern unterwegs. Der Eintritt ist frei (Spenden sind möglich). red