Schwacher Lichtschein unzähliger Kerzen erhellt den Dom. Menschen zünden Lichter an, sitzen vor dem großen Kreuz, knien vor dem Altar mit dem Allerheiligsten in der Monstranz, sprechen ein stilles Gebet. Musik erklingt, wechselt sich mit besinnlichen Texten ab. So ist Nightfever. Dazu laden das Jugendamt der Erzdiözese und die Diözesanstelle für Berufe der Kirche am kommenden Samstag ab 18.30 Uhr in den Kaiserdom. Während Nightfever ist Parken auf dem Domplatz erlaubt.
Nightfever ist ein etwas anderer Abend mit heiliger Messe, Gebet, Gesang und Gespräch. Bis 23.30 Uhr stehen die Kirchentüren offen.
Im Gotteshaus kann man eine Kerze anzünden, still werden, beten, einen Bibelvers ziehen, Gottes Stimme hören, nachdenken, im Gespräch mit Priestern und Ordensleuten Fragen stellen, Vergebung finden, sich segnen lassen, oder einfach zur Ruhe kommen. Auch Musik kann man lauschen: Unterschiedliche Formationen erfüllen den Dom musikalisch - von Anbetung über neues geistliches Lied und Taizé bis zu Worship.
Und wer jede Woche bewusst eine Stunde ganz mit Gott verbringen möchte, ist eingeladen zum regelmäßigen Nightfever-Gebetskreis dienstags von 20 bis 21 Uhr in der Kunigundenkapelle zwischen Dom und Dompfarramt. paf