Ein weiterer Leserbrief behandelt das Thema "Landestheater Coburg": In meinem am 2. Januar 2017 veröffentlichten Leserbrief ist schon in der Überschrift "Denkmal außen, Theater innen" die Position bei den Verhandlungen mit der Staatsregierung vorgeschlagen. Die horrenden Kostensteigerungen können nur so in einem für die Stadt Coburg vertretbaren Umfang begrenzt werden: Der Gebäude-Eigentümer trägt gemeinsam mit der Stadt gemäß Vertrag die für die unmittelbare Gebäudesanierung anfallenden Kosten. Historie und die vom Denkmalschutz geforderten Arbeiten finanziert der Freistaat allein. Schon in der Vorplanung muss festgelegt werden, dass beim Bau die für den Spielbetrieb erforderlichen Gewerke Vorrang haben vor den Wünschen des Denkmalschutzes. Im genannten Leserbrief stand: "Von allem etwas und gleichzeitig als Kompromiss muss vermieden werden." Wir wollen am Schlossplatz nicht ein Denkmal besichtigen, sondern Theater sehen und genießen. Kurt Stenzel

Ebersdorf bei Coburg