In den katholischen Pfarreien im Seelsorgebereich Coburg Stadt und Land können ab dem Wochenende 9./10. Mai nach über sieben Wochen wieder öffentliche Gottesdienste gefeiert werden. Dabei ist die Kirche weiter verpflichtet, die Gesundheit aller Mitfeiernden zu schützen. Deshalb werden die Gottesdienste so gestaltet, "dass die Gefahr der Ansteckung mit dem Covid-19-Virus maximal vermieden wird", heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Erzbistum Bamberg hat sich an den Empfehlungen der Deutschen Bischofskonferenz und dem Schutzkonzept der bayerischen (Erz-)Diözesen orientiert und einschlägige Bestimmungen erlassen, die auch im Dekanat Coburg und den Pfarreien des Seelsorgebereiches Coburg Stadt und Land umgesetzt werden: Die Teilnahme von Personen mit Fieber oder Symptomen einer Atemwegserkrankung an den Gottesdiensten ist untersagt, ebenso natürlich von Personen, die mit Covid 19 infiziert oder an Covid 19 erkrankt sind. Ferner dürfen keine Personen teilnehmen, die vom Gesundheitsamt als Kontaktperson der Kategorien I/II eingestuft wurden. Bei den Gottesdiensten ist eine Gesichtsmaske erforderlich und die Besucherzahl ist begrenzt. Um das zu koordinieren, ist in vielen Pfarreien für Gottesdienste Anmeldung erforderlich. red