Lange haben sie warten müssen, aber jetzt können die Kartler der Kolpingsfamilie in Herzogenaurach wieder ihren Schafkopf spielen.

Organisator Joachim Lohmaier begrüßte die erprobten Spieler im Pfarrgarten von Herzogenaurach, wo natürlich unter Wahrung der Hygiene- und Abstandsregeln die Spieler unter freiem Himmel ihr Können unter Beweis stellen konnten. Das gute Wetter macht das Karteln im Garten möglich, sie hoffen natürlich, dass es noch einige Zeit so bleibt.

Auch Heinrich "Baggers" Kaltenhäußer ist froh darüber, die Kollegen wieder zu sehen und dem gemeinsamen Hobby zu frönen.

Dabei geht es den Spielern nicht so sehr um das Geld, die Einsätze sind eher übersichtlich zu nennen. Es ist vielmehr der Spaß am Spiel, an der Kommunikation, der Austausch mit den Anderen. Reich will niemand dabei werden.

Allenfalls das schwindende Tageslicht kann zum Problem werden. Deswegen beginnt die Schafkopfrunde nicht erst um 20 Uhr wie bisher, sondern viel früher.