Die Jungsozialisten (Jusos) im Landkreis Erlangen-Höchstadt sprechen sich klar gegen Grenzschließungen und Obergrenzen bei der Aufnahme von Asylsuchenden aus. Dies beschloss der neu gewählte Vorstand um Andreas Schmidt und Franziska Pertek aus Eckental, Dominik Hertel aus Baiersdorf und Nils Dörrer aus Höchstadt vor Kurzem in seiner ersten Sitzung in Herzogenaurach. Der Vorsitzende Andreas Schmidt erklärt: "Es ist wichtig, dass wir uns klar gegen rechtspopulistische Ressentiments stellen und Farbe bekennen. Ein Grundrecht wie das Recht auf Asyl durch eine willkürliche Zahl zu begrenzen ist unmenschlich, juristisch nicht haltbar und würde kein Problem lösen."
Darüber hinaus wurde beschlossen, sich mit weiteren Themen der kommunalen Jugendpolitik, insbesondere Teilhabemöglichkeiten von jungen Menschen in der Gemeinde, und dem öffentlichen Nahverkehr zu befassen, heißt es in einem Pressebericht. red