Die Junge Union Coburg-Land fordert die SPD im Landkreis Coburg und insbesondere die SPD-Bundestagskandidatin Doris Aschenbrenner dazu auf, sich klar von der aktuellen Kampagne der "neuen Bauernregeln" aus dem SPD-geführten Bundesumweltministerium zu distanzieren. Hierzu erklärt die Vorsitzende der Jungen Union Coburg-Land, Christina Bieberbach, in einer Pressemitteilung: "Die Kampagne mit den ,neuen Bauernregeln‘ des Bundesumweltministeriums ist ein Schlag in das Gesicht unserer heimischen Landwirte."
Und weiter äußert sich Bieberbach: Die steuergeldfinanzierte und populistische Kampagne trage nicht mal ansatzweise zur Verbesserung der Nachhaltigkeit bei, sondern sei schlichtweg dazu da, "um unsere Landwirte in den Dreck zu ziehen". Die Landwirte in Bayern und insbesondere im Landkreis Coburg trügen seit Jahrhunderten zur Erhaltung der Kulturlandschaft bei und hätten sich den Anforderungen der modernen Zeit angepasst, um die Betriebe aufrechtzuerhalten und die Höfe von Generation zu Generation weitergeben zu können.
Bieberbach betont: "Falls die SPD auch nur einen Hauch bayerischer Interessen vertreten möchte, ist es dringend geboten, dass sich parteiintern Widerstand gegen das unsägliche Vorgehen von Frau Hendricks regt und die Kampagne zurückgezogen wird." red