Bamberg — "Die künftige ärztliche Versorgung ist auch in unserer Region eine große Herausforderung, die es zu meistern gilt", schreibt CSU-Stadtrat und Stiftungsratsmitglied der Sozialstiftung Bamberg, Gerhard Seitz, in einer Pressemitteilung. Der bundesweite Fachkräftemangel sei schon seit mehreren Jahren besonders in der Gesundheitsvorsorge und dabei vor allem im ärztlichen Bereich deutlich spürbar. Krankenhäusern außerhalb von Universitäten und Großstädten gelinge es immer weniger, ihre Assistentenstellen zu besetzen und für niedergelassene Kollegen werde es stetig schwerer, Nachfolger für ihre Praxen zu finden.
Da die Sozialstiftung satzungsmäßig für die gesundheitliche Versorgung der Bürger in der Region Bamberg zuständig sei, habe sie daher auch eine Verpflichtung, junge Ärztinnen und Ärzte zu animieren und zu unterstützen, in Bamberg und der Region