Es gab verschiedene Angebote - die einen gehörten zum Pflichtprogramm, andere waren freiwillig.
So gab es beispielsweise ein Stärkungs-Wochenende, einen Jugendgottesdienst beim Eberner "Käppele", den die Firmlinge selbst gestalteten, oder einen Kreuzweg in Reckendorf.
Durch ihre Taufe sind die Jugendlichen Kinder Gottes geworden. Diesen Grundstein legten damals jedoch ihre Eltern. Durch die Firmung entscheiden die Jugendlichen nun selbst, diesen bei der Taufe gelegten Weg weiterzugehen und ihren Glauben zu bestärken. Sie werden so durch die Firmung zu vollwertigen, erwachsenen Christen.
Nach Gebeten, der Erneuerung des Taufversprechens, Lesung und Predigt durch Bischof Friedhelm gingen die Firmlinge mit ihren Paten nach vorne zum Altarraum, wo der Bischof die Firmung vollzog. Er betete um die Herabkunft des Heiligen Geistes auf den Firmling.