Der Kreisjugendring (KJR) Haßberge und die Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit hatten zum ersten Mal einen Workshoptag für die Kinder- und Jugendarbeit im Landkreis angeboten. Dieser wurde als Modellprojekt aus anderen Kreisen Unterfrankens übernommen.
"Für die erste Durchführung sind wir mit 18 teilnehmenden Jugendleitern durchaus zufrieden", verrät Wolfgang Winter, verantwortliches Vorstandsmitglied des KJR Haßberge für Schulungen und Seminare. 15 verschiedene Workshops standen im Vorfeld zur Auswahl. Somit wurde sichergestellt, dass für jeden Teilnehmer mehrere interessante Themen angeboten werden konnten. Jeder Teilnehmer musste sich für vier Bausteine entscheiden, so dass zehn verschiedene Workshops zustande kamen. Die Vielfalt der Themen war entsprechend groß: Aufsichtspflicht, Erlebnispädagogik, Kochen für große Gruppen, Erlebnisspiele im Dunkeln, Natur erleben, Trickfilm-Action, Umgang mit dem Tod, Gruppenpädagogik sowie Vertrauensübungen und Pressearbeit.


Genau am Bedarf orientiert

"Dadurch, dass man selbst auswählen konnte, haben die Themen genau meinem Bedarf an Fortbildung für die Kinder- und Jugendarbeit entsprochen", berichtet Petra Erickson begeistert. Sie ist kommunale Jugendbeauftragte der Gemeinde Gädheim und organisiert dort das örtliche Ferienprogramm.
Bei der gemeinsamen Auswertung am Schluss des Workshoptages waren sich dann aber alle Teilnehmer einig, dass die Veranstaltung ins jährliche Programm des Kreisjugendrings und der Regionalstelle für kirchliche Jugendarbeit (Kja) aufgenommen werden sollte.
Weitere Informationen zu Schulungen und Seminaren für die Kinder- und Jugendarbeit gibt es auf der Homepage des KJR unter www.kjr-has.de oder auf der Homepage der Kja unter www.kja-regio-has.de. red