Burgkunstadt — Nach dem Straßenfest ist vor dem Straßenfest! Diese aus dem Fußball entlehnte Weisheit machte die Runde, als sich Anwohner des Meschleinsgrabens versammelten, um den Erlös ihres Straßenfestes vom 12. September in Höhe von 813 Euro an den Förderverein der Jugendarbeit in der evangelischen Kirchengemeinde zu übergeben. Dessen 1. Vorsitzender, Friedrich Flierl, scherzte sichtlich gut gelaunt mit den Organisatoren darüber, wo man wohl im nächsten Jahr das Straßenfest für diesen guten Zweck durchführen könnte. Denn das Fest im Meschleinsgraben war nicht nur eine erfolgreiche Fortsetzung des ersten Straßenfestes vor zwei Jahren in der Franz-Roscher-Straße für den Förderverein, sondern vermittelte erneut eindrucksvoll, wie ein solches Straßenfest die Nachbarschaft weiter zusammenschweißt.
"Durch das Straßenfest habt ihr einen wichtigen Beitrag zur weiteren Finanzierung unserer Jugendreferentenstelle geleistet", dankte Flierl allen Anwesenden. mts