Sehr erfreut ist der Vorstand des Gartenbauvereins Fürth am Berg darüber, wie gut es in der Kinder- und Jugendgruppe des Vereins, "Stoppelhopser", läuft. Vorsitzender Wolfgang Zarske berichtete bei der Hauptversammlung von vielen Aktionen und Projekten der jungen Gartenfreunde.
Traditionell wurde an Ostern wieder zur Burgruine gewandert, denn dort hatte der Osterhase für die Jugendgruppe "Stoppelhopser" Ostereier und Süßigkeiten versteckt. Das Jahresprogramm für die "Stoppelhopser" wurde von Marina und Stefanie abwechslungsreich gestaltet. Die Treffen in der Jugendhütte waren gut besucht. Es wurde zum Fluss, in die Natur und zum Spielplatz gewandert. Gemeinsam mit Vereinsmitglied Günter Karl stellten die Kinder und Jugendlichen Vogeltränken aus Beton her. Das Feld des Vereins wurde mit Kürbissen und Kartoffeln bepflanzt und beim Kürbisfest wurden 40 Kürbisse zum Schnitzen und Hokaidokürbisse für die Suppe geerntet.
Vorsitzender Wolfgang Zarske betonte, 2017 stehe beim Obst- und Gartenbauverein im Zeichen der 700-Jahr-Feier des Ortes. "Hier müssen alle Vereine und Fürther zusammenhalten. Es gibt viel zu tun, da vier Tage gefeiert wird", sagte Zarske. Die Veranstaltungen vom 2. bis 5. Juni bieten einen Festabend und eine Oldie-Party, einen Auftritt der Dorfrocker, einen großen Familientag und einen Festgottesdienst mit anschließendem Frühschoppen zum Abschluss.
Etwas Besonderes hat sich der Verein einfallen lassen, wie man bereits im Winter auf das große Jubiläum aufmerksam machen kann. Fast alle öffenlichen Bäume in Fürth am Berg - etwa 100 Stück - tragen bunte Schals mit einer "700" drauf. Auch an der Vereinsstreuobstwiese am Ortseingang wurden Schals angebracht, wobei die "Stoppelhopser" halfen. "Die Jugendarbeit steht bei uns im Vordergund", sagte der Vorsitzende, "denn letztendlich hat ein Verein nur Zukunft, wenn auch schon die Kinder mit eingebunden werden." red