Der spätere Kaiser Karl IV. gestattete 1353 den Nürnberger Burggrafen, Baiersdorf zu einer Stadt auszubauen. Seit Stadtgründung durften sich Juden in Baiersdorf ansiedeln und der Judenfriedhof war für Jahrhunderte die zentrale Begräbnisstätte auch für Juden aus dem Bayreuther und Bamberger Raum. Hier war der Sitz des Landesrabbinats für das Markgrafentum. Mehr zur Markgrafenstadt Baiersdorf gibt es bei der nächsten Stadtführung der Agenda-Gruppe "Kultur und Soziales". Interessierte treffen sich hierzu am Sonntag, 23. April, um 14 Uhr auf dem Rathausplatz. red