Seit 26 Jahren gibt es den Johanniter-Weihnachtstrucker. Die Hilfsorganisation ruft alljährlich zum Päckchenpacken auf, um notleidende Kinder, Familien, Senioren und Menschen mit Behinderung zu unterstützen. Aufgrund der aktuellen Situation werden die Pakete heuer nicht nur in Albanien, Bosnien, Rumänien, Bulgarien und in der Ukraine verteilt. "Wir arbeiten dieses Jahr eng mit den Tafeln zusammen", sagt Projektleiter Ulrich Kraus. "In Deutschland ist die Situation für viele Menschen durch die Pandemie so schwierig geworden. Dank der Kooperation mit den Tafeln können wir genau wie in den üblichen Zielländern den Menschen direkt die Unterstützung zukommen lassen. Das ist der Gedanke des Johanniter-Weihnachtstruckers."

Auch an die Kulmbacher Tafel wurden kurz vor dem Weihnachtsfest 100 Pakete übergeben. "Wir freuen uns sehr, dass der Weihnachtstrucker zu uns kommt. Für unsere Kunden ist es ein schönes Geschenk, dass sie bei der letzten Ausgabe im alten Jahr dieses besondere Päckchen erhalten", so Vorsitzende Elfriede Höhn. red