Johannes Hofmann wird zum 1. Mai zum Vorstandsvorsitzenden der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach eG ernannt. Diese strategische Entscheidung habe der Aufsichtsrat bereits seit längerem geplant, gab Aufsichtsratsvorsitzender Martin Mehl bekannt. Da das Vorstandstandem jedoch erhalten bliebe, werde Hofmann auch weiterhin zusammen mit Betriebsvorstand Hans-Peter Lechner die Geschäftspolitik der VR-Bank prägen und diese durch ein sich stark wandelndes Marktumfeld steuern, heißt es in einer Pressemitteilung des Kreditinstituts.

Hofmann ist bereits seit drei Jahrzehnten in der VR-Bank beschäftigt. Der Diplom-Bankbetriebswirt war unter anderem in verantwortlicher Position im Firmenkundenbereich tätig, bevor er 2011 zum Generalbevollmächtigten ernannt und ein Jahr später in den Vorstand berufen worden ist. In seiner Funktion als Vertriebsvorstand verantwortet Hofmann unter anderem die Ressorts "Filialbereiche", "Firmen- und Privatkundenbetreuung", "Immobilien- und Baufinanzierung" sowie den "Eigenhandel".

Lange Tradition

Hofmann zeigte sich laut der Pressemitteilung erfreut über die Ernennung an die Spitze der VR-Bank Erlangen-Höchstadt-Herzogenaurach, die bereits auf eine 140-jährige Tradition verweisen kann und durch mehrere Fusionen gewachsen ist: "Gerade die Verbundenheit mit der Region und den Menschen ist ein signifikantes Merkmal unserer Genossenschaftsbank, für deren Erfolg ich mich gemeinsam mit meinem Vorstandskollegen gerne einsetze." red