In der Jahreshauptversammlung des Bürgervereins Ebrach zog Vorsitzender Hartmut Dittmann eine äußert positives Bilanz für das vergangene Vereinsjahr. Dabei rief er die erfolgreichen Veranstaltungen in Erinnerung. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung langjähriger Mitglieder.
Ausgezeichnet wurden mehrere Jubilare für ihre jeweils 25-jährige Vereinszugehörigkeit. Hinzu kamen zwei besondere Ehrungen für herausragende Leistungen.
Michael Schroeter wurde für seine jahrzehntelange Tätigkeit als Schatzmeister und Ausschussmitglied zum Ehrenmitglied ernannt. Hartmut Dittmann bedankte sich für die sehr gute und stets zuverlässige Arbeit und erinnerte an die Verdienste Schroeters, der viel im Hintergrund gewirkt habe. Bürgermeister Max Dieter Schneider sprach ebenfalls eine kleine Laudatio auf die Leistungen des Schatzmeisters und bedankte sich im Namen der ganzen Gemeinde.
Auf Beschluss der Mitgliederversammlung wurde Joachim Komander zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der langjährige Vorsitzende machte sich mehr als 25 Jahre um den Bürgerverein Ebrach verdient und ist eine der prägenden Figuren, die den Zusammenschluss immer wieder erneuert und mit frischen Ideen bereichert haben. Bürgermeister Schneider schloss sich den lobenden Worten an.
Der Vorsitzende erinnerte an die gelungene Eisparty mit Punsch und Glühwein, bei der "große und kleine Kinder" die Eisfläche unsicher machten. Ein weiterer Höhepunkt sei der Faschingsball der Vereine in der Remise des Hotels "Klosterbräu" gewesen. Das Ebracher Männerballett und erstmals seit langem eine Büttenrede hätten die Gäste bestens unterhalten.
Die größte und wichtigste Veranstaltung sei auch im vergangenen Jahr die Ebracher Kirchweih gewesen. Der Vorsitzende sprach von einem "gelungenen Fest für Jung und Alt".
Der Vorsitzende dankte den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern, die vor, während und nach der Kirchweih großartige Arbeit leisteten.
Hartmut Dittmann schloss die Veranstaltung mit einem positiven Ausblick und freute sich, auch in Zukunft auf viele tatkräftige Helfer und Freiwillige zählen zu können. D. Vinzens