Diese stellten nun dem Gremium erste Ergebnisse der durchgeführten Bestandsaufnahme, des Bauzustandes und der Haushaltsbefragung vor. "Großen Handlungsbedarf gibt es im öffentlichen Raum und für öffentliche Einrichtungen", verdeutlichte Christiane Werthmann. Der Bauzustand der untersuchten 231 Gebäude sei durchschnittlich, der Leerstand gering. Die Struktur Reichenbachs als Waldhufendorf sei klar erkennbar und erhaltenswert. 22 der untersuchten Gebäude erachte man als ortsbildprägende Gebäude, die es zu erhalten und pflegen gelte. Die Freiflächen - gegenüber vom Rathaus, am Löschweiher und Dorfbrunnen - sollte man gestalterisch aufwerten.
Handlungsbedarf herrsche auch im Straßenverkehr und bei der Situation der privaten Garagen. "Die Geschwindigkeit der Autofahrer ist überhöht. Die Gehwege sind teilweise zu schmal oder nicht vorhanden.