Kulmbach — Wallfahrer aus allen Pfarreien des katholischen Dekanats Kulmbach folgen den Spuren der Jakobspilger: Am Sonntag, 5. Juli, führt ihr Weg nach St. Jakob in Bamberg, eine der ältesten Kirchen der Domstadt.
Sie liegt etwa 500 Meter oberhalb des Dombergs auf dem Jakobsberg, einem der sieben Hügel Bambergs. Es ist die einzige romanische Kirche in Bamberg und wurde im 11. und 12. Jahrhundert erbaut. Der Bau wurde im Jahr 1073 begonnen und 1109 unter Bischof Otto vollendet.
Die Jakobskirche lag damals außerhalb der Domburgbefestigung an der Straße, auf der viele Jakobspilger nach Santiago de Compostela unterwegs waren. Auch heute ist sie eine Station am Jakobspilgerweg und das Ziel der diesjährigen Wallfahrt.
Sammelplatz der Wallfahrer und Ausgangspunkt der Fußwallfahrt ist der Platz vor der Konzert- und Kongresshalle, unmittelbar neben dem Steg über die Regnitz (Mußstraße).
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Hin- und Rückfahrt mit Bussen

Für die Hin- und Rückfahrt ist der Einsatz von Reisebussen vorgesehen. Für die Mitfahrt werden die gebeten, sich bei ihren Pfarrämtern anzumelden. Die Fußwallfahrt beginnt um 14 Uhr. Wallfahrer, die nicht gut laufen können, haben die Möglichkeit, mit dem Pkw zur Kirche zu fahren und dort auf die Fußwallfahrer zu warten. Ein Parkplatz für etwa 50 Autos befindet sich gegenüber der Kirche hinter dem Gebäude Jakobsplatz 9 (Erzbischöfliches Bauamt). Um 14.45 Uhr beginnt dann die Wallfahrermesse in der Jakobskirche. Prediger ist Domkapitular Dr. Förch. red