Fürth am Berg — Was für Monaco das Formel Eins Rennen ist, war für Fürth am Berg das Entenrennen auf der Steinach. Bereits zum zweiten Mal stand der Wettbewerb im Mittelpunkt der dortigen Kirchweih. Insgesamt 144 Boliden stürzten sich in die teilweise nicht so wilden Fluten, um für ihre "Sponsoren" einen der zahlreichen Preise einzuheimsen.
Wer davon ausging, dass es sich bei den Enten um einfache Gummitiere handelt, befand sich in einem großen Irrtum. "Bei uns kommen echte Rennenten zum Einsatz" ließ Organisatorin Jutta Karl vom Ausrichter TSSV Fürth am Berg wissen. Bei dieser speziellen Spezies befindet sich ein Gewicht im Inneren der Enten, um dem Gefährt eine gewisse Stabilität zu verleihen. Die Anschaffungskosten einer solchen Rennente sind auch nicht ganz ohne.