Kulmbach — Der Landesvorsitzende der Arbeiterwohlfahrt, Thomas Beyer, und die Awo-Kreisvorsitzende Inge Aures bitten die Bürger in Stadt und Landkreis Kulmbach um Spenden für Inklusionsprojekte. Die Landessammlung der bayerischen Arbeiterwohlfahrt steht unter dem Motto: "Ich bin Mensch. Die Awo - engagiert für eine inklusive Gesellschaft!"
Vom 5. bis 11. Oktober werden die ehrenamtlichen Sammler von Tür zu Tür gehen und persönlich um Spenden für vielfältige Projekte bitten. Eines haben die zahlreichen unterschiedlichen Angebote von den Beratungsstellen über die Wohnungsnotfallhilfe bis zur sozialpsychiatrischen Ambulanz gemeinsam: Sie ermöglichen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.
"Obdachlos; seelisch behindert; geistig behindert; Flüchtlinge - unabhängig von der Lebenssituation und der Lebensphase des Einzelnen gilt für jeden: Ich bin Mensch. Für die Awo ist Inklusion kein Modebegriff. Inklusion macht das Selbstverständnis des Verbands seit jeher aus, dafür setzen wir uns ein. Wer unsere Inklusionsprojekte unterstützt, spendet mehr als Geld, er spendet Mitmenschlichkeit", erklärt Beyer.
"Wir bedanken uns bei allen, die mitmachen; viele von ihnen schon seit Jahrzehnten. Für alle Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen ist es eine enorme Motivation, so viele Menschen hinter sich zu wissen, denen nicht egal ist, wie es ihren Mitmenschen geht", so Landtagsvizepräsidentin Inge Aures (SPD). red