Durch die Düngeverordnung sollen Nährstoffüberschüsse im Boden verhindert und somit Wasserbelastungen reduziert werden. Bei der Qualitätsweizen-Erzeugung ist jedoch eine gute Stickstoffversorgung vor der Ernte notwendig, um optimale Eiweißwerte zu erreichen. Je nach Witterung sind dann höhere Nitratwerte im Boden nicht zu vermeiden. Friedrich Ernst vom Fachzentrum Pflanzenbau wird erläutern, wie sich dieser Zielkonflikt bewältigen lässt und Qualitätsweizenerzeuger optimiert produzieren können. Außerdem wird das Projekt "Wasserschutzbrot" vorgestellt. Hier arbeiten Bauern, Müller und regionale Bäcker zusammen. Hierzu findet eine Versammlung des Verbandes für landwirtschaftliche Fachbildung (vlf) Bad Staffelstein und des Rings junger Landwirte Lichtenfels in der Gaststätte "Karolinenhöhe"in Trieb statt. Die Veranstaltung beginnt morgen, Donnerstag, um 20 Uhr. red