Der Grundbestandteil eines Dualen Studiums ist die Verknüpfung von praktischer Arbeit oder Ausbildung in einem Unternehmen mit dem Studium in einer Hochschule oder Berufsakademie. Diese beiden Einsatzgebiete wechseln sich in einem meist regelmäßigen Rhythmus ab. Angeboten werden unterschiedliche Studienarten: In einem ausbildungsintegrierten Studium wird eine betriebliche Berufsausbildung mit einem Bachelorstudium an einer Hochschule verbunden. Nach erfolgreichem Studium verfügt der Absolvent sowohl über einen Hochschul- als auch über einen Berufsabschluss. Diese Variante dauert über viereinhalb Jahre. Allerdings sind Ausbildung und Arbeit im Unternehmen, Vorlesungen in der Hochschule und der abschnittsweise Berufsschulbesuch miteinander zu verbinden.
Ein weiteres Modell - die praxisintegrierten Studiengänge - beinhalten neben dem Studium an Hochschule oder Berufsakademie längere Praxisabschnitte im Unternehmen.