Der Markt Marktschorgast hat der BR einige in nichtöffentlicher Sitzung getroffene Entscheidungen übermittelt. So soll in der Machbarkeitsstudie zur Revitalisierung des Bahnhofsgebäudes mehr Wert auf Barrierefreiheit gelegt werden.

Dem öffentlich-rechtlichen Vertrag zwischen dem Mittelschulverband Neuenmarkt-Wirsberg und dem Markt Marktschorgast hat der Gemeinderat zugestimmt. Dieser regelt, dass die Schüler aus Marktschorgast ab Herbst die fünfte Klasse der Verbandsschule Neuenmarkt besuchen.

Für die Sanierung des Anwesen Friedhofstraße 10 wurden mehrere Aufträge vergeben. Die Trockenbauarbeiten erledigt die Firma König aus Gefrees für 12 557,71 Euro und die Elektroarbeiten zur Wohnhausmodernisierung die Firma Dörfler aus Stammbach für 6793,83 Euro. Mit dem Einbau der Sanitär- und Heizungsanlagen wurde die Firma Kleffel aus Stammbach beauftragt, die mit 6042,17 Euro brutto das wirtschaftlichste Angebot abgegeben hatte.

Auch der Umbau des denkmalgeschützten ehemaligen Wasserhauses in der Bahnhofstraße geht weiter. Der Gemeinderat vergab die Fliesenarbeiten an die Firma Hübner aus Bayreuth für 7676,22 Euro, mit den Malerarbeiten wurde die Firma Näther & Hübner aus Thurnau für 7230,74 Euro beauftragt. Die Bodenbeläge baut die Firma Max Fichtel aus Bayreuth für 6161,05 Euro ein, die Schreinerarbeiten führen die Firmen Horner aus Kasendorf für 13 899,94 Euro und Friedrich aus Marktleugast für 9559,27 Euro durch.

Auch dem Honorarvertrag mit dem Büro Wolf & Zwick für die Erneuerung des Kanals im Oberanger stimmten die Marktschorgaster Räte zu. Kosten: 5317,49 Euro. red