Der österreichische Musiker und Dirigent Johann Mösenbichler ist in Forchheim kein Unbekannter. Schließlich war der charismatische Orchesterleiter, schon zwei Mal in Forchheim-Buckenhofen live zu erleben.
Erst vor drei Jahren trat er mit "WiBraPhon" auf, einem Projektorchester aus jungen Profis und ambitionierten Laienmusikerin aus ganz Nordbayern. Nun gastiert "WiBraPhon" erneut in der Pfarrkirche St. Josef und bereichert damit das 50. Jubiläumsjahr des Musikvereins Buckenhofen am Sonntag, 5. November, um 16 Uhr. Das Konzert ist im Premium-Abo-Ticket des MVFB enthalten. Karten gibt es bei der Buchhandlung Streit, in der Volksbank Forchheim sowie bei "Steffis Blumen Handwerk" in Buckenhofen.
"WiBraPhon" zieht in der zweiten Hälfte seines (fünften) Jubiläumsjahrs andere Saiten auf und schlüpft mehr in die Rolle des Begleitpartners.
Solistin Isabell Czarnecki und "WiBraPhon" unter Mösenbichler arbeiten nach der Konzerttournee "Die versunkene Kathedrale" und nach Karl Jenkins "The Armed Man" bereits zum dritten Mal zusammen.
Opern- und Oratorienausschnitte "alter Europäer" wie Gioachino Rossini (Fac ut portem), Giulio Caccini (Ave Maria), Giovanni Battista Pergolesi (Stabat Mater dolorosa), Georg Friedrich Händel (Ombra mai fu) stehen im Programm vermeintlich gegensätzlich mit "jungen Amerikanern" wie Steven Bryant (Idyll), Michael Markowski (Embers), Eric Whitacre (Lux Aurumque) und John Mackey (Sheltering Sky) in bewegenden Werken aus über vier Jahrhunderten Schulter an Schulter. red