Kreis Forchheim — Das zu Ende gehende Jahr hat Andreas Schwarz (SPD) zum Anlass genommen, über sein erstes Jahr im Deutschen Bundestag nachzudenken. "Seit über einem Jahr nun regiert in Berlin die große Koalition. Der Motor für ein gerechteres und sozialeres Deutschland ist dabei die
SPD", schreibt Schwarz in einer Pressemitteilung.
Es sind seiner Ansicht nach die sozialdemokratischen Reformen, die das Handeln
der Bundesregierung dominierten. Schwaz nennt in diesem Zusammenhang den gesetzlichen Mindestlohn, die Rente nach 45 Beitragsjahren, die Mietpreisbremse, das Elterngeld Plus, die Bafög-Erhöhung oder auch die Erhöhung der Städtebauförderungsmittel.

"Eine besondere Ehre"

Auch mit seiner persönlichen Bilanz ist der Bamberg-Forchheimer Bundestagsabgeordnete offenbar im Reinen: Als frisch gewählter Bundestagsabgeordneter hielt Schwarz in
/>seinem ersten Jahr elf Reden im Plenum des Deutschen Bundestags.
Themen waren dabei unter anderem die Bekämpfung von Steuerhinterziehung, das Stopfen von Steuerschlupflöchern, die skandalöse Steuerpolitik Luxemburgs und die Pkw-Maut. "Ich habe ja bereits als Bürgermeister von Strullendorf viele Reden halten dürfen. Aber ich gestehe schon ein, dass es etwas ganz Besonderes ist, am Rednerpult des Deutschen Bundestages zu stehen. Dass ich dies gleich elf Mal im ersten Jahr tun durfte, ist eine besondere Ehre für mich", schreibt Schwarz. red