Herzogenaurach — Bereits jetzt steht fest, dass die laufende Spielzeit die schlechteste der noch jungen Geschichte des Handball-Bezirksligisten HV Herzogenaurach wird. Zu viele Punkte wurden meist leichtsinnig liegen gelassen. Das soll sich beim HC Forchheim II (Samstag, 15.30 Uhr, Forchheimer Realschulhalle) jedoch nicht wiederholen.

HC Forchheim II -
HV Herzogenaurach

An die vergangenen beiden Begegnung gegen die Forchheimer "Zweite" erinnern isch die meisten Spieler des HVH nur ungerne zurück. In ihrem ersten Aufeinandertreffen im Jahr 2011 gingen die Schuhstädter mit einem fünf Tore Vorsprung in die Halbzeit und hatten das Spiel scheinbar im Griff. Schnell wurden sie aber eines Besseren belehrt. Die Forchheimer bewiesen starken Kampfgeist und ihnen gelang es fast, dem HVH zwei Punkte abzujagen. Nur mit viel Glück schafften es die Herzogenaurachern damals, mit einem Sieg nach Hause zu fahren.
Auch im Rückspiel hatte die Mannschaft um Spielertrainer Davor Petko größte Probleme und musste sich letztlich mit einem Unentschieden begnügen. Im folgenden Jahr war endgültig Schluss mit dem Glück und man verlor beim HC mit 24:27. Das Hinspiel in der aktuellen Saison war ebenfalls knapp. Die Entscheidung fiel erst nach dem Abpfiff durch einen verworfenen Siebenmeter der Forchheimer, sodass der HVH mit 27:26 gewann. Die Partie dürfte also zu einem echten Gradmesser im Saisonendspurt werden, in dem der HV den vierten Platzz verteidigen möchte. Eine zusätzliche Hürde stellt jedoch das gut gefüllte Lazarett dar. der Herzogenauracher dar. Acht Ausfälle sorgen dafür, dass die Aurachstädter wieder mit einer Rumpftruppe antreten müssen. red